Getriebe sind Antriebselemente, die das Drehmoment erhöhen, die Drehzahl verringern oder erhöhen, die Drehrichtung umkehren oder die Richtung bzw. Drehrichtung einer Antriebswelle ändern können. Zusätzliches Spiel, das sogenannte Zahnflankenspiel, ist in die Getriebekomponenten eingebaut, um ein Blockieren der Zahnräder zu verhindern. Dies würde zu Überhitzung und Beschädigung der Zähne führen. Ein potenzieller Nachteil besteht jedoch darin, dass das Zahnflankenspiel eine präzise Positionierung erschwert.
Getriebe mit geringem Zahnflankenspiel verfügen über eine modifizierte Konstruktion zur Reduzierung oder Beseitigung des Zahnflankenspiels. Dies wird durch die Verwendung von Zahnrädern und Lagern mit engen Toleranzen sowie durch die präzise Abstimmung der Bauteile zur Minimierung von Maßabweichungen erreicht. Das Zahnflankenspiel ist häufig auf 30 Bogenminuten oder, je nach Ausführung, sogar auf bis zu 4 Bogenminuten begrenzt.
Design.
Die spielarmen Getriebe von Ondrives.US tragen zu einer höheren Positioniergenauigkeit und minimalen Stoßbelastungen beim Reversieren bei. Wir bieten Getriebe und Untersetzungsgetriebe in verschiedenen Ausführungen an, darunter auch Miniatur- und spielarme Konstruktionen. Unsere Ingenieure entwickeln auf Wunsch auch spielarme Getriebe nach Ihren Vorgaben oder durch Reverse Engineering bestehender Komponenten.
Als führender Hersteller von hochpräzisen Zahnrädern und Antriebskomponenten verfügen wir über die Erfahrung und das Know-how, um Getriebe nach Ihren individuellen Spezifikationen zu fertigen. Auf unserer Webseite „Getriebe-Kaufberatung“ finden Sie nützliche Informationen und eine Checkliste, die Ihnen bei der Auswahl des passenden Getriebes für Ihre Anwendung hilft.
Um das Spiel im Getriebe besser zu verstehen, ist ein klares Verständnis der Getriebemechanik unerlässlich. Strukturell besteht ein Getriebe aus mechanischen Teilen wie Ritzel, Lagern, Riemenscheiben, Rädern usw. Die genauen Kombinationen variieren je nach Getriebetyp. Allen Kombinationen ist gemeinsam, dass sie die Kraft vom Motorausgang auf den Verbraucher übertragen, um die Drehzahl zu reduzieren und das Drehmoment sicher und gleichmäßig zu erhöhen.
Zahnflankenspiel, auch Zahnflankenspiel genannt, ist der Abstand zwischen dem Zahnfuß des kraftübertragenden Zahns und dem Zahnfuß des nächsten Zahns. Dieses Spiel ist wichtig, damit die Zahnräder ineinandergreifen können, ohne sich zu verklemmen, und um die Schmierung im Gehäuse zu gewährleisten. Andererseits ist das Zahnflankenspiel mit erheblichen Bewegungsverlusten verbunden, die verhindern, dass ein Motor seine optimale Leistung erreicht. Diese Verluste beeinträchtigen zunächst die Effizienz und Präzision.
Falsche Toleranzen, Fehlausrichtung der Lager und Fertigungsungenauigkeiten neigen dazu, das Zahnflankenspiel zu erhöhen.
Kleinere Zahnradabstände werden entweder durch Fixierung eines Zahnrads mit voreingestelltem Abstand oder durch den Einsatz einer Feder erreicht. Eine starre Verschraubung ist bei bidirektionalen Getrieben mit Kegel-, Stirn-, Schnecken- oder Schrägverzahnung in Schwerlastanwendungen üblich. Die Federvorspannung ist eine deutlich bessere Wahl, um das Zahnflankenspiel bei niedrigen Drehmomenten auf akzeptablen Werten zu halten. Zu beachten ist, dass die fixierte Konstruktion ein regelmäßiges Nachbearbeiten der Zähne erfordert, da diese mit der Zeit verschleißen.
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