Eine Rollenkette besteht aus einem Aufbau, wie unten dargestellt. Die Bezeichnungen der einzelnen Elemente sind in der Zeichnung angegeben. Diese Teile funktionieren wie unten beschrieben und sind daher für die jeweiligen Aufgaben ausgelegt.
Die Bolzen tragen zusammen mit den inneren und äußeren Laschen zur Lastverteilung auf der Kette bei. Sobald die Kette in ein Kettenrad eingreift, gleiten die Bolzen als Lager. Sie müssen eine hohe Scherfestigkeit und Biegefestigkeit aufweisen und sind besonders geeignet für den Einsatz in Ketten.
auf Widerstand.
Buchsen verhindern, dass die beim Eingriff der Kette mit dem Kettenrad auftretenden Stöße direkt auf die Bolzen übertragen werden und dienen gleichzeitig als Lager in Verbindung mit den Bolzen. Daher müssen sie eine hohe Stoßfestigkeit und Verschleißfestigkeit aufweisen.
Die Rollen sorgen für ein gleichmäßiges Biegen der Kette beim Eingriff in das Kettenrad und schützen sie so vor Stößen. Sie sind unerlässlich für eine hohe Stoßfestigkeit, Bruchfestigkeit und Belastbarkeit.
Die Platten sind der wiederholten Zugbelastung der Kette und mitunter auch erheblichen Stößen ausgesetzt. Daher müssen sie eine hohe Zugfestigkeit sowie Stoßfestigkeit und Dauerfestigkeit aufweisen.
Verknüpfung von Backlinks
Es stehen die nächsten 4 Arten von verbindenden Backlinks zur Verfügung (R, F, C und H).
Eine Klemmverbindung, bei der die Verbindungsstifte spielfrei mit der Verbindungsplatte zusammengefügt sind, wird als R-Verbindung (RJ) bezeichnet, während eine Presspassung als F-Verbindung (FJ) bekannt ist.
Ein Verbindungsglied mit Splintverbindung, bei dem die Verbindungsstifte spielfrei mit der Verbindungsplatte zusammenpassen, wird als C-Verbindungsglied (CJ) bezeichnet; ein solches, bei dem die Verbindungsstifte presspassend zusammenpassen, wird als H-Verbindungsglied (HJ) bezeichnet.
Bei einer herkömmlichen Federstift-Verbindung werden die Verbindungsstifte mittels Presspassung mit den Verbindungsplatten verbunden (H-Verbindung).
Offset-Hyperlink
Ein versetztes Verbindungsglied wird verwendet, um die Kettenlänge um eine einzelne Teilung zu erhöhen oder zu verringern. Häufig sind folgende zwei Arten erhältlich.
Da die „Verbindungsglieder“ und „Versatzglieder“ im Vergleich zur Basiskette eine geringere Leistung aufweisen, sollten Sie sich bei deren Einsatz für jegliche Unterstützungsprobleme, die die maximale Kilowattzahl überschreiten, von uns beraten lassen.
*Freigabespiel
Bei dieser Verbindung entsteht üblicherweise ein Spalt zwischen Stift und Loch. Dieses Verfahren wird bei gängigen Hyperlink-Verbindungen angewendet.
*Presspassung
Bei dieser Passung entsteht üblicherweise eine Presspassung beim Zusammenfügen von Stift und Bohrung. Dieses Verfahren wird bei Grundketten und H-förmigen Verbindungsgliedern angewendet. Allerdings ist die Presspassung bei H-förmigen Verbindungsgliedern geringer als die durch den Kettenkörper bedingte.
Entwicklung und Teile der Kette
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